01
Systemisch
„Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt.“
— Pippi Langstrumpf
— Pippi Langstrumpf
Du bist eingebunden in ein Netz aus vielfältigen Beziehungen – deiner Herkunftsfamilie, deiner Wahlfamilie, deinem Arbeitsumfeld und nicht zuletzt der Beziehung zu dir selbst. In der systemischen Begleitung betrachte ich das, was dich beschäftigt, nie isoliert, sondern immer eingebettet in diese Zusammenhänge, und arbeite ressourcenorientiert aus dem Hier und Jetzt.
Einige Methoden
Externalisieren von Problemen – ein Thema als äußere Herausforderung statt als Teil deiner Person zu sehen, schafft Handlungsspielraum statt Ohnmacht.
Systemische Aufstellungen – Beziehungsmuster werden sichtbar gemacht und neue, stimmigere Anordnungen erforscht.
Reframing – ein neuer Blickwinkel auf Selbst- oder Situationsbeschreibungen, der dir erhöhte Selbstwirksamkeit ermöglicht.
Hypothesen – ich biete Denkanstöße als Angebot, nicht als feststehende Wahrheit, an denen du prüfen kannst, was für dich stimmt.
Genogrammarbeit – familiäre Beziehungen über Generationen werden dargestellt, um wiederkehrende Muster zu erkennen.
02
Dialogisch
„Dialog ist mehr als ein gutes Gespräch. Es ist die Bereitschaft, echten Kontakt aufzunehmen, Unterschiede auszuhalten und miteinander zu bleiben, auch wenn es schwierig wird.
Die Qualität der Beziehung selbst wird zur Quelle von Erneuerung und Veränderung.“
— Eelco de Geus
Ich erinnere mich gut an meine erste Erfahrung dialogischer Qualitäten in einem Dialogkreis: eine hellwache Ruhe, ein offenes Zuhören, ein „ganz bei sich“ und gleichzeitig beim anderen sein. Dialog ist die ergänzende Hälfte zur Diskussion – er verbindet, verlangsamt und öffnet, statt zu trennen und zu analysieren. Diese Qualität bringe ich in unsere Begegnung mit: einen Raum, in dem du zu eigenen Worten findest, ohne vorschnelle Bewertung.
Die Qualität der Beziehung selbst wird zur Quelle von Erneuerung und Veränderung.“
— Eelco de Geus
Ich erinnere mich gut an meine erste Erfahrung dialogischer Qualitäten in einem Dialogkreis: eine hellwache Ruhe, ein offenes Zuhören, ein „ganz bei sich“ und gleichzeitig beim anderen sein. Dialog ist die ergänzende Hälfte zur Diskussion – er verbindet, verlangsamt und öffnet, statt zu trennen und zu analysieren. Diese Qualität bringe ich in unsere Begegnung mit: einen Raum, in dem du zu eigenen Worten findest, ohne vorschnelle Bewertung.
Achtsamkeiten des Dialogs
Radikaler Respekt
Von Herzen sprechen
Offenes Zuhören
Erkundende Haltung
Bewertungen in der Schwebe halten
Verlangsamung

„Der Mensch wird am Du zum Ich.“
— Martin Buber
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